Stress vermeiden

Wie äußert sich Stress?

Wie äußert sich Stress?

Stress vermeiden, da sehnen sich doch viele nach. Stress ist eine natürliche körperliche Reaktion, die in der menschlichen Entwicklung vor vielen Jahrtausenden von großem Nutzen war.

Heutzutage haben sich unsere Lebensbedingungen jedoch geändert und der Stress beeinflusst hingegen unsere Gesundheit. Wer ständig gestresst ist, hat nicht nur ein erhöhtes Risiko, an einem Burn-Out-Syndrom zu leiden. Darüber hinaus steigt die Wahrscheinlichkeit für verschiedene Erkrankungen wie Infektionen und Gefäßverschlüsse.

Durch einfache Tipps und Tricks lässt sich jedoch Abhilfe schaffen und mehr Ausgeglichenheit in den Alltag integrieren.


Stress und die Auswirkung

Stress reduziert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.

Er führt zu Schlafproblemen, Albträumen, Gereiztheit, Bluthochdruck und Beschwerden im Bereich von Magen und Darm.

Die Motivation nimmt ab, manchmal bauen sich Ängste auf. Weiterhin kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Sodbrennen kommen. Langfristig gesehen drohen Herzinfarkte, Diabetes, Magen-Darm-Geschwüre, Zyklusstörungen, Tinnitus und Unfruchtbarkeit.


Unser Tipp, um Stress zu vermeiden und entgegenzuwirken

Biophotonen-Decken Biophotonen-Pad

Auch unsere Biophotonen-Decken können helfen, Ihren individuellen Stresslevel zu senken, damit Sie sich entspannter fühlen. Legen Sie sich dazu einfach zum Beispiel beim  Mittagschlaf in eine Biophotonen-Decke. Diese ist angenehm wärmend und gibt die regulierenden, wertvollen Energieschwingungen der Biophotonen an Ihren Körper ab. Oder legen Sie sich ein Biophotonen-Pad auf den Kopf und machen eine Runde „Powernapping“. Es ist einen Versuch wert…


Was ist Stress und wie können wir Ihn vermeiden?

Stress hat unsere evolutionäre Entwicklung geprägt. Früher war es für das menschliche Überleben wichtig, den Körper auf eine Flucht oder einen Kampf vorzubereiten. Musste zum Beispiel ein Mammut besiegt werden, stiegen Puls und Blutdruck an, die Sinne verschärften sich, während die Muskeln angespannt sind und die Atmung einen schnelleren Rhythmus annimmt. Der Organismus wird von Stresshormonen durchflutet und stellt mehr Energie zur Verfügung. Diese Energie soll den Körper auf die Gefahr vorbereiten und den Kampf oder die Flucht ermöglichen. Durch die folgende Bewegung wurde der Stress abgebaut und die körperlichen Reaktionen haben sich wieder normalisiert.

Wenn Menschen heutzutage gestresst sind, steht jedoch in der Regel kein Kampf an. Deswegen fehlt das Ventil, um die überflüssige Energie loszuwerden.

Stattdessen befindet sich der Körper im Alarmzustand. Hält dieser dauerhaft an, machen sich verschiedene Symptome bemerkbar und das Erkrankungsrisiko steigt.


Wie kann ich Stress vermeiden?

Stress wirkt sich mehrfach auf den menschlichen Organismus aus.

Weil er viele negative Eigenschaften hat und unsere Gesundheit gefährdet, ist es wichtig, Stress zu vermeiden.

Weniger Stress führt zu einem ausgeglicheneren Alltag und bewältigt sämtliche Symptome und Beschwerden.


Sport – eine Möglichkeit

Früher sind Menschen dem Stress entkommen, indem sie die zusätzliche Energie für einen Kampf oder eine Flucht genutzt haben.

Letztendlich reduziert Stress die Lebensqualität, weil auf stressige Situationen keine körperliche Aktivität mehr folgt.

Deswegen sollten gestresste Menschen darauf achten, ihren Alltag möglichst sportlich zu gestalten. Die Sportart selbst ist irrelevant. Viel wichtiger ist es, dass das Training regelmäßig stattfindet und am besten nur selten ausfällt. Um das sportliche Vorhaben besser durchzuhalten, kann es sinnvoll sein, die Sportarten zu kombinieren und sich zum Beispiel zwischen Schwimmen, Radfahren und Laufen abzuwechseln. Die Bewegung regt die Durchblutung des Körpers an, die angespannte Muskulatur lockert sich, es werden Glückshormone freigesetzt und die Gedanken schweifen von der Ursache des Stresses ab. Sport ist eine gute Möglichkeit, um Stress zu vermeiden.


Entspannung im Job

Die wenigsten Menschen können die Aufgaben, die ihr Job für sie bereit hält, beeinflussen.

Deswegen ist es nicht hilfreich, zu schimpfen oder sich selbst zu bemitleiden. Stattdessen sollten wir uns mit den Anforderungen arrangieren und uns nicht die Laune verderben lassen.

Wenn stressige Gedanken aufkommen, kann mehrmaliges tiefes Ein- und Ausatmen helfen. Betroffene sollten sich selbst Mut zureden und davon überzeugt sein, dass sie es schaffen. Wer die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang nutzt, schnappt frische Luft, fördert seine Konzentrationsfähigkeit und kann so Stress vermeiden.


Wichtig: Pausen nutzen

Bei Arbeiten sollten ohnehin immer ausreichende Pausen einkalkuliert werden.

In der Regel ist es bereits ausreichend, fünf Minuten durchzuatmen und kurz etwas anderes zu machen.

Darüber hinaus ist unser Alltag voller Pausen- zum Beispiel wenn der Bus oder die Bahn zu spät kommt. Diese Zeit sollte genossen und genutzt werden. Wer mag, kann Musik hören, ein Buch lesen oder einfach in Gedanken versinken.


Zeit für sich nehmen

Egal wie voll der Alltag zwischen Job und Familie sein mag- wer ständig unter Stress leidet, sollte auf einen ausreichenden Ausgleich achten. Wie genau dieser aussieht, bestimmt jeder selbst.

Letztendlich entspannt jedes Hobby, dass Freude auslöst.

Stress führt oftmals dazu, dass wir uns angesichts der anstehenden Aufgaben weniger Freizeit gönnen. Ein solches Verhalten führt jedoch nur zu noch mehr Stress und Unzufriedenheit. Besser ist es, regelmäßig Freiraum einzukalkulieren. Nach einem Nachmittag mit der besten Freundin sind die Akkus wieder aufgeladen und die wartenden Aufgaben viel schneller erledigt.


Stress vermeiden mit gutem Zeitmanagement

Wird die Zeit gut eingeteilt, entsteht automatisch weniger Stress.

So kann es zum Beispiel hilfreich sein, eine Liste mit allen Aufgaben zu erstellen und jeden Tag einige abzuschließen.

Der Fokus sollte zunächst immer nur auf den wirklich wichtigen Sachen liegen. In einen guten Zeitplan gehören ausreichende Pausen zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit.


Optimistisch sein und bleiben

Bei der „selbsterfüllenden Prophezeiung“ handelt es sich um ein interessantes Phänomen: Wer immer das Schlimmste erwartet, behält damit häufig auch recht. Allerdings liegt das Eintreten der negativen Erwartungen nicht an unseren Fähigkeiten. Stattdessen resultieren solche Gedanken in Versagensängsten und Verunsicherungen, die dazu führen, dass wir uns der Überzeugung anpassen.

Deswegen ist es viel hilfreicher, an den eigenen Erfolg zu glauben und optimistisch zu sein.

Niemand muss oder sollte seine Schwächen vollkommen übergehen. Der Schwerpunkt jedoch gehört auf die persönlichen Stärken gerichtet. Eine gesunde Portion Optimismus motiviert und lässt uns Aufgaben leichter erledigen. Dadurch entsteht weniger Stress und gleichzeitig erhöht sich die Lebensqualität durch mehr Zufriedenheit.