Anwendungen (Bio-)Photonentherapie

Anwendungen

(Bio-)Photonentherapie

Neuheit in der Naturheilkunde

Die (Bio-)Photonentherapie ist ein modernes und nebenwirkungsfreies Naturheilverfahren, das u. a. bei Hauterkrankungen erfolgreich angewendet werden kann.

Die Biophotonenforschung geht zurück auf die 1920er Jahre.

Der zentrale Ansatz dabei geht davon aus, dass bei Beschwerden/Erkrankungen im Körper gleichzeitig auch eine Veränderung im Biophotonenhaushalt vorliegt. Die Kommunikation auf zellulärer Ebene kann dadurch gestört sein, ein Informationsdefizit liegt vor, was auch zu einer Störung in der interzellulären Kommunikation führt.

Behandlungs-Biophotonen-Bank GALAGO II

Eine (Bio-)Photonentherapie kann dieses Defizit auflösen, indem sie die natürliche Regulation körpereigener Prozesse fördert. So wird der Informationsstau auf sanfte Weise abgebaut.

Wie funktioniert die (Bio-)Photonentherapie?

Die Behandlung durch eine (Bio-)Photonentherapie wird individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten. Sie nutzt dabei "Biophotonenbäder", die je nach Krankheitsbild unterschiedlich dosiert werden. Dabei gibt keine Universaldosierung. Jeder Organismus reagiert je nach körperlicher Verfassung anders, entsprechend wird die Dosierung individuell angepasst.

Der Patient liegt dabei auf einer speziellen Bank oder Liege/Auflage und tankt Biophotonenenergie durch „Bestrahlung“. Der Patient nimmt dabei Lichtschwingungen auf, die eine Regulation in den Zellen bewirken können. Damit zum Beispiel die Behandlung einer Neurodermitis nahezu nebenwirkungsfrei bleibt, wird die Dosis nur sehr vorsichtig erhöht.

 

Die Einsatzgebiete der (Bio-)Photonentherapie

Eine (Bio-)Photonentherapie ist vielseitig einsetzbar. Das Naturheilverfahren zeigt u. a. Erfolge bei der Behandlung von

  • Neurodermitis

  • Akne

  • Migräne

  • Arthritis

  • Arteriosklerose

  • Burn-Out

  • Erschöpfung

  • Entwöhnung

  • Muskelverletzungen

und zahlreichen weiteren Krankheits- und Beschwerdebildern. 

Mit Biophotonen den Körper stärken– eine Form der Lichttherapie

Was ist eigentlich ein Photon? Licht, der existenzielle Lebensspender, breitet sich in Form elektromagnetischer Wellen aus. Die Einheiten des Lichtes werden Quanten oder Photonen genannt. Ein Photon ist das Teilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung. Die Energie Photon wird vom Zustand der Zelle bestimmt. Diese Strahlung kann sogar physikalisch mithilfe von hochempfindlichen Photonendetektoren nachgewiesen werden.

Photonen und Biophotonen (Prof. Popp, der Pionier der Biophotonenforschung in Deutschland hat den Begriff der Biophotonen geprägt) unterscheiden sich "nur von Ihrer Herkunft" wie folgt:

Die Lichtquanten werden Photonen genannt, wenn sie aus einer toten Materie wie z. B. Wasser, Steine oder Luft kommen, und Biophotonen, wenn sie aus lebenden Organismen oder biologischen Systemen wie z. B. Menschen, Pflanzen oder Tiere entspringen.

Wissenschaftler fanden heraus, dass die Körperzellen untereinander durch schwache Lichtreize kommunizieren. 

Dabei gibt der Zellkern UV-Strahlung in einer bestimmten Frequenz ab. So werden Informationen an anderen Zellen übermittelt. Gesunde Zellen verfügen über eine relativ starke Strahlung, kranke Zellen strahlen jedoch nur gering. Die Biophotonentherapie kann die Lichtquanten der Zellen anregen, so dass die Kommunikation wieder hergestellt und Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden. 

Die Behandlung kann zahlreiche Beschwerden lindern und hat sich bei vielen Beschwerdebildern als wirksam erwiesen.

Ohne Licht kein Leben

Das gesamte Leben auf der Erde ist von Licht abhängig.

Sämtliche Prozesse im menschlichen Körper werden von Licht beeinflusst. Es steuert zahlreiche biochemische Vorgänge. 

Auch die Arbeit der Mitochondrien, der Kraftwerke des Körpers, ist mit Licht eng verbunden. Nur durch dessen Wirkung kann der gesunde Stoffwechsel aufrechterhalten werden. Leiden wir an Lichtmangel, wirkt sich das auf die Psyche aus und es kann sich auf  Dauer eine Depression entwickeln. Auch der Körper zeigt bei Lichtmangel zahlreiche Einschränkungen bis zu ernsten Erkrankungen. Eine Biopotonen-Therapie kann Abhilfe schaffen.

Unser Tipp:

Es empfiehlt sich, die Biophotonen-Therapie auch zuhause durch andere Maßnahmen wie gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, Mediatation, Yoga und Sport zu unterstützen. Im idealen Fall nutzt man zuhause und/oder unterwegs Biophotonen-Produkte, wie z. B. eine Biophotonen-Decke. Ein Biophotonen-Pad ist klein und handlich, somit überall einsetzbar.

Hinweis!
Sollten Sie Erkrankungen haben, so ersetzen die Biophotonen-Produkte nicht den Besuch bei einem Arzt/Therapeuten.

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